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Aktuelle Hinweise zur Überbrückungshilfe III

Bald kann die Überbrückungshilfe III für die Fördermonate November 2020 bis Juni 2021 beantragt werden. Die reguläre Auszahlung der Überbrückungshilfe startet voraussichtlich im März 2021.

Wir haben Ihnen hier einmal die wichtigsten Punkte zusammengestellt:

  • Alle Unternehmen mit mehr als 30% Umsatzeinbruch im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 können die Überbrückungshilfe III erhalten.
  • Die konkrete Höhe der Zuschüsse orientiert sich am prozentualen Rückgang des Umsatzes im Vergleich zum Referenzmonat in 2019. Es können bis zu 90% der förderfähigen Fixkosten erstattet werden.
  • Bei Zuschüssen von insgesamt bis zu 1 Million Euro ist kein Nachweis von Verlusten notwendig. Bisherige Beihilfen aus anderen Programmen werden jedoch auf die Obergrenze angerechnet.
  • Für alle antragsberechtigten Unternehmen wird es Abschlagszahlungen in Höhe von bis zu 100.000 Euro für einen Fördermonat geben. Diese werden voraussichtlich ab Februar 2021 ausgezahlt.
  • Außerdem werden weitere Kostenpositionen anerkannt:
    • Einzelhändler können Wertverluste unverkäuflicher oder saisonaler Ware als erstattungsfähige Fixkosten geltend machen.
    • Investitionen für die bauliche Modernisierung und Umsetzung von Hygienekonzepten ebenso wie Investitionen in Digitalisierung und Modernisierung können als Kostenposition geltend gemacht werden.
    • Für diejenigen Branchen, die besonders von der Krise betroffen sind, wie die Reisebüros und Reiseveranstalter, die Kultur- und Veranstaltungswirtschaft, den Einzelhandel, die Pyrotechnikbranche und für Soloselbstständige, gibt es Neuerungen bei den erstattungsfähigen Kosten. Diese können nun mehr Kosten ansetzen.
  • Soloselbstständige können im Rahmen der Überbrückungshilfe III eine einmalige Betriebskostenpauschale („Neustarthilfe“) in Höhe von maximal 7.500 Euro ansetzen.

Sobald die Antragsstellung im Februar 2021 startet können Sie Anträge über Ihren prüfenden Dritten, also z.B. Ihren Steuerberater stellen.